N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
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Begriff / Abkürzung |
Erklärung |
| Alleinvertreter |
Gemäß REACH VO Art. 8 - Alleinvertreter oder Alleiniger Vertretungsberechtigter eines nicht in der Gemeinschaft ansässigen Herstellers 2) Der Vertreter hat auch alle anderen Verpflichtungen für Importeure im Rahmen dieser Verordnung zu erfüllen. |
| B | |
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BauA |
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BDI |
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| Beauftragter Dritter | third party representative |
| Benutzerkonto | User-Account |
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BfR |
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BImSchG |
Bundes-Immissionsschutzgesetz |
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Bioakkumulierend |
Charakteristik von für die Umwelt besonders gefährlichen Chemikalien. Bioakkumulierende Stoffe reichern sich in Lebewesen (Pflanzen, Tiere, Menschen) an, wodurch Konzentrationen in einem Gewebe erreicht werden, die wiederum toxische Effekte auslösen können. |
| Bulk Pre-Registrierung | Die gleichzeitige Durchführung mehrerer Vorregistrierungen. Dazu werden die Stoffe, die registriert werden sollen als Liste in dem Portal REACH-IT oder im IUCLID 5 hochgeladen. Die benötigten Listen müssen einem bestimmten Format (XML-Format) entsprechen. |
| C | |
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C&L |
Classification and Labelling – Einstufung und Kennzeichnung (E&K) |
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CAS |
Oftmals Kurzbezeichnung für die "Registry Number (RN)" des "Chemical Abstracts Service" der "American Chemical Society (ASC)", Suchmaschine |
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CMR |
Carcinogenic, Mutagenic or Toxic for Reproduction Chemicals, classified under Directive 67/548/EEC - Krebserzeugende, mutagene oder reproduktionstoxische Stoffe, eingestuft nach Richtlinie 67/548/EWG |
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CSA |
Chemical Safety Assessment – Stoffsicherheitsbewertung oder –beurteilung |
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CSR |
Chemical Safety Report – Stoffsicherheitsbericht |
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CSTEE |
Früher: Scientific Committee on Toxicology, Ecotoxicology and Environment - Wissenschaftlicher Ausschuss der Kommission der Europäischen Gemeinschaften zu Toxikologie, Ökotoxikologie und Umwelt, ), jetzt: SCHER (Scientific Committee on Health and Environmental Risks). |
| D | |
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DDT |
Dichlordiphenyltrichlorethan - Verbotenes Insektizid |
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DMEL |
Derived Maximum Exposure Level, Grenzwerttyp in der Diskussion für Stoffe ohne Schwellenwert |
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DNEL |
Derived No-Effect Level - Abgeleitetes Null-Effekt-Niveau; der DNEL-Wert berechnet sich aus dem niedrigsten validen Wirkwert in Kombination mit bestimmten Sicherheitsfaktoren. Er wird für orale und dermale Expositionen in mg pro Person und Tag oder mg pro Körpergewicht und Tag angegeben. |
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Downstream User |
s. Nachgeschalteter Anwender |
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DPD |
Dangerous Preparation Directive |
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DU |
Downstream User - s. Nachgeschalteter Anwender |
| E | |
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E&K |
Einstufung und Kennzeichnung – Classification and Labelling (C&L) |
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EAK |
Europäischer Abfallkatalog |
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EBW |
Exposure-Based Waiving - Expositionsbasierte Testausnahme |
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ECB |
European Chemicals Bureau - Europäisches Chemikalienbüro mit Sitz in Italien, Einrichtung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften |
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EChA |
s. Europäische Chemikalienagentur |
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ECVAM |
JRC's European Centre for the Validation of Alternative Methods- Europäisches Zentrum des Gemeinsamen Forschungszentrums für die Bewertung alternativer Testmethoden, Einrichtung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften |
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EINECS |
European Inventory of Existing Chemical Substances- Europäisches Altstoffverzeichnis: Stoffe, die zwischen dem 1.1.1971 und dem 18.9.1981 im Europäischen Wirtschaftsraum in Verkehr gebracht wurden. S. a. "Altstoff". |
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ELINCS |
European List of Notified Chemical Substances - Europäische Liste angemeldeter chemischer Stoffe. ELINCS enthält Neustoffe, die nach Abschluss der EINECS-Liste (18. September 1981) gemäß Richtlinie 67/548/EWG(Neustoffverordnung) angemeldet wurden und werden. Das ELINCS-Register wird laufend aktualisiert. S. a. "Neustoff". |
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EMEA |
European Medicines Agency- Europäische Arzneimittelagentur, Einrichtung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften |
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EmS |
Unfallbekämpfungsmaßnahmen für Schiffe, die gefährliche Güter befördern |
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Erzeugnis |
Nach Art. 3, Nr. 3 "Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in größerem Maße als die chemische Zusammensetzung seine Funktion bestimmt". |
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ES |
Exposure scenario - Expositionsszenario Nach Art. 3, Nr. 37 "Zusammenstellung von Bedingungen, mit denen dargestellt wird, wie der Stoff hergestellt oder während seines Lebenszyklus verwendet wird und wie der Hersteller oder Importeur die Exposition von Mensch und Umwelt beherrscht oder den nachgeschalteten Anwendern zu beherrschen empfiehlt. Diese Expositionsszenarios können ein spezifisches Verfahren oder gegebenenfalls verschiedene Verfahren oder Verwendungen abdecken". |
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eSDB |
Um einen Anhang zum Expositionsszenario erweitertes Sicherheitsdatenblatt - Safety Data Sheet extended by annexed exposure scenario |
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eSDS |
Safety Data Sheet extended by annexed exposure scenario - um einen Anhang zum Expositionsszenario erweitertes Sicherheitsdatenblatt |
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ESIS |
European Chemical Substance Information System- Europäisches Informationssystem zu chemischen Stoffen |
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EuGH |
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EUSES |
European Union System for the Evaluation of Substances- System der Europäischen Union für die Stoffbewertung |
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EWSA |
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA oder auch nur WSA) ist eine beratende Einrichtung, jedoch kein Organ der Europäischen Union. Er wurde 1957 durch die Römischen Verträge eingesetzt. In ihm sind Arbeitgeber, Gewerkschaften, Landwirte, Verbraucher und andere Interessensgruppen vertreten, die gemeinsam die "organisierte Bürgergesellschaft" bilden. Zusammensetzung, Organisation und Aufgaben des EWSA sind in den Art. 257 bis 262 EGV geregelt. |
| F | |
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F&E |
Forschung und Entwicklung – Research and Development (R&D) |
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FAO |
Food and Agriculture Organization of the United Nations - UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft |
| G | |
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GHS |
Globally Harmonised System of Classification and Labelling - Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Zubereitungen. Der Kommissionsentwurf für eine EG-Verordnung zum GHS liegt seit dem 27.6.2007 vor. Erste Informationen hierzu sind bei der Generaldirektion Unternehmen verfügbar. |
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GLP |
Good Laboratory Practice - Gute Laborpraxis |
| H | |
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H/I |
Hersteller/Importeur - Manufacturer/Importer (M/I) |
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HCB |
Hexachlorbenzol |
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HPLC |
High Pressure Liquid Chromatography – Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie |
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HPV |
High Production Volume Chemicals - in großen Mengen hergestellte Chemikalien |
| I | |
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IARC |
International Agency for Research on Cancer - Internationales Krebsforschungszentrum |
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ICCA |
International Council of Chemical Associations - Internationaler Rat der Chemischen Industrieverbände |
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Identifizierte Verwendung |
Nach Art. 3, Nr. 26 "Verwendung eines Stoffes als solchem oder in einer Zubereitung oder Verwendung einer Zubereitung, die ein Akteur der Lieferkette, auch zur eigenen Verwendung, beabsichtigt oder die ihm schriftlich von einem unmittelbar nachgeschalteten Anwender mitgeteilt wird (identified use)". |
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IFCS |
Internationales Forum für Chemiekaliensicherheit |
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ILO |
International Labour Organization - UN-Arbeitsorganisation (IAO) |
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In vitro-testing |
Studies done with cell or tissue cultures – Studien auf der Basis von Zellkulturen |
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In vivo-testing |
Studies done with live animals – Studien auf der Basis von Tierversuchen |
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IOMC |
Inter-Organization Programme for the Sound Management of Chemicals |
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IRPTC |
International Register of Potentially Toxic Chemicals - Internationales Register zu potentiell toxischen Stoffen |
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ISO |
International Standards Organisation – Internationale Normungsorganisation |
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IUCLID |
International Uniform Chemical Information Database - Internationale einheitliche Chemikalien-Informationsdatenbasis; Datenbanksystem, das Daten enthält, die nach der Verordnung (EG) Nr. 793/93 (Altstoffverordnung) zur Bewertung und Kontrolle der Umweltrisiken chemischer Altstoffe von der europäischen Industrie gesammelt und gemeldet wurden. |
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IUCLID 5 |
IUCLID 5 ist eine Software, die sowohl von Unternehmen (inkl. Beratern) als auch von den nationalen/internationalen Behörden und der Agentur zur Durchführung der Registrierung, Bewertung und Zulassung von Stoffen, die unter REACH fallen, genutzt wird. |
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IUPAC |
International Union for Pure Applied Chemistry - Internationale Vereinigung für reine angewandte Chemie. Institution für verbindliche Empfehlungen zu Nomenklatur, Symbolen, Terminologie, standardisierten Messmethoden, etc. in der Chemie. |
| J | |
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JRC |
Joint Research Centre - Gemeinsames Forschungszentrum, Einrichtung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften |
| K | |
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Kow |
Octanol-water partition coefficient - Oktanol/Wasser-Verteilungskoeffizient. Ein dimensionsloser Verteilungskoeffizient, der das Verhältnis der Konzentrationen einer Chemikalie in einem Zweiphasensystem aus n-Oktanol und Wasser angibt. Er ist ein Modellmaß für die Polarität bzw. Wasser-/Fettlöslichkeit der Chemikalie: Je höher der Koeffizient, desto stärker die Tendenz des Stoffes, sich z.B. im Fettgewebe von Organismen anzureichern. |
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KMU |
Kleine und mittlere Unternehmen |
| L | |
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LC |
lethal concentration (Letale Konzentration) |
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LCA |
Life Cycle Assessment – Bewertung des Lebensweges |
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LD |
lethal dose (Letale Dosis) |
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LD50 |
Mittlere tödliche Konzentration eines Stoffes - Median lethal concentration; bei dieser Konzentration sind im Versuch 50 % der Versuchsorganismen gestorben. |
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Legierung |
Nach Art. 3, Nr. 41 "ein metallisches, in makroskopischem Maßstab homogenes Material, das aus zwei oder mehr Elementen besteht, die so verbunden sind, dass sie durch mechanische Mittel nicht ohne weiteres getrennt werden können". |
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Letter of access |
Zugangs- und Nutzungsberechtigung betr. Studien. |
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LOEL |
Lowest Observed Effect Level – Niedrigste Dosis, bei der noch ein Effekt feststellbar ist |
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LRI |
Legal Resource Index |
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LVP |
Low Production Volume Chemicals - in kleinen Mengen hergestellte Chemikalien |
| M | |
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M/I |
Manufacturer/Importer - Hersteller/Importeur (H/I) |
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MOS |
Margin of safety – Sicherheitsspanne |
| N | |
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NCD |
New Chemicals Database - Datenbasis zu neuen Chemikalien |
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NLP |
No-Longer Polymers Stoff, der bis Anfang der 90er Jahre als Polymer klassifiziert war. Seitdem es eine genauere Definition des Begriffes "Polymer" im Chemikalienrecht gibt, sind dadurch einige Stoffe, die bis dahin als Polymere galten, nicht länger als solche anzusehen (No-longer Polymers). Es wurde eine weitere Liste für No-Longer Polymers (Nicht-länger Polymere) erstellt. Für diese Stoffe wurden "No-Longer Polymer-Nummern" vergeben, siebenstellig vom Typ XXX-XXX-X. Beginnend mit 500-001-0. |
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NOAEL |
No observed adverse effect level - Dosis, bei der kein schädigender Effekt mehr feststellbar ist |
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NOEC |
No observed effect concentration - Konzentration, bei der kein schädigender Effekt mehr feststellbar ist |
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NOEL |
No observed effect level - Dosis, bei der kein Effekt mehr feststellbar ist. In der Toxikologie eine Messgröße, um die Toxizität einer Substanz anzugeben als höchste Dosis einer Substanz, die keine statistisch messbar anderen Effekte hervorruft als an einer unbehandelten Kontrollgruppe beobachtet. Hierbei steht stets das sensibelste Versuchstier unter Beobachtung, welches unter lebenslanger Fütterung mit dem zu erforschenden Stoff auf eventuelle funktionelle und strukturelle Veränderungen hin untersucht wird. |
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Non-Phase-in-Stoff |
Stoff, der kein Phase-in-Stoff ist, d. h. a) er ist nicht im europäischen Verzeichnis der auf dem Markt vorhandenen chemischen Stoffe (EINECS) aufgeführt, b) der Hersteller oder Importeur kann nicht nachweisen, dass er den Stoff nicht in der Europäischen Union (gemäß Mitgliederstand vom 1.5.2004: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern) in den 15 Jahren vor Inkrafttreten von REACH (1.6.2007) in Verkehr gebracht hat und c) er wurde nicht (ausgenommen Polymere) in einem Land der Europäischen Union (Mitgliederstand vom 1.5.2004) gemäß Richtlinie 67/548/EWG vor dem 1.6.2007 angemeldet. |
| O | |
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OECD |
Organization for Economic Cooperation and Development- Internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. |
| Only representative | siehe Alleinvertreter |
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OPS |
Overarching Policy Strategy |
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Opt-out |
Nichtteilnahme an einem Konsortium zur Registrierung |
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ORATS |
Online European Risk Assessment Tracking System - Europäisches Online-System zur Nachverfolgung von Risikobewertungen |
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OSOR |
One Substance, One Registration - Ein Stoff, Eine Registrierung; Prinzip aus früheren Fassungen der REACH-Verordnung mit dem Ziel, dass jeder Stoff nur eine Registriernummer erhält und nur einmal registriert wird. Informationen zu einem Stoff sollen von mehreren Herstellern gemeinsam im Rahmen eines Konsortiums erstellt werden können, um die Kosten zu reduzieren und unnötige Tierversuche zu vermeiden. |
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OSPAR |
Oslo-Paris Convention for the Protection of the Marine Environment of the North East Atlantic - Konvention von Oslo und Paris zum Schutz der Meeresumwelt des nordöstlichen Atlantiks |
| P | |
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PBT |
Persistent, Bio-Accumulative and Toxic - Persistent, bioakkumulierbar und toxisch. Stoffe mit persistenten, bioakkumulierenden und toxischen Eigenschaften. Persistent bedeutet, dass ein Stoff in der Umwelt stabil ist und nur langsam abgebaut werden kann. Bioakkumulierend bedeutet, dass sich ein Stoff in Lebewesen anreichern kann und dadurch Konzentrationen in einem Gewebe erreicht werden können, die wiederum toxische Effekte auslösen können. Toxisch bedeutet: schädlich für Lebewesen. |
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PCB |
Polychlorierte Biphenyle - Stark umweltschädliche und giftige chemische Verbindung für Isolier- und Hydraulikflüssigkeiten |
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PCDD/F |
Polychlorierte Dibenzodioxine und -furane |
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PEC |
Predicted Environmental Concentration - Vorhergesagte Umweltkonzentration. Bei der Abschätzung der Umweltexposition werden die stoffspezifischen Konzentrationen in den einzelnen Umweltkompartimenten Wasser, Sediment, Boden und Luft berechnet. Diese PEC-Werte stellen für die Bewertung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs der Chemikalie eine Grundlage für die Risikoabschätzung von Stoffen dar. |
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Persistent |
Charakteristik von für die Umwelt besonders gefährlichen Chemikalien. Persistente Stoffe sind in der Umwelt stabil, sie werden nicht oder nur sehr langsam abgebaut und können sich deshalb in der Umwelt anreichern. |
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Phase-in-Stoff |
Stoff, der mindestens einem der folgenden Kriterien entspricht: a) der Stoff ist im europäischen Verzeichnis der auf dem Markt vorhandenen chemischen Stoffe (EINECS) aufgeführt; b) der Stoff wurde in der Gemeinschaft oder in den am 1. Januar 1995 oder am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beigetretenen Ländern hergestellt (Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern), vom Hersteller oder Importeur jedoch in den 15 Jahren vor Inkrafttreten dieser Verordnung nicht mindestens einmal in Verkehr gebracht, vorausgesetzt, der Hersteller oder Importeur kann dies durch Unterlagen nachweisen; c) der Stoff wurde in der Gemeinschaft oder in den am 1. Januar 1995 oder am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beigetretenen Ländern vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung vom Hersteller oder Importeur in Verkehr gebracht und galt als angemeldet im Sinne des Artikels 8, Absatz 1, erster Anstrich der Richtlinie 67/548/EWG, entspricht jedoch nicht der Definition eines Polymers nach der vorliegenden Verordnung, vorausgesetzt, der Hersteller oder Importeur kann dies durch Unterlagen nachweisen. |
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PIC |
Prior Informed Consent, the Rotterdam Convention of Prior Informed Consent sets up a system to control international trade in certain hazardous substances - Rotterdamer Übereinkommen über das Verfahren der vorherigen Zustimmung nach Inkenntnissetzung |
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PNEC |
Predicted No-Effect Concentration - Vorhergesagte Konzentration, bei der kein Effekt auftritt. Wert, der eine aus den ökotoxikologischen Prüfungen abgeleitete, errechnete Stoffkonzentration in einem Umweltmedium bezeichnet (Wasser, Boden, Luft, etc.). Oberhalb dieser Konzentrationen können schädliche Wirkungen auf Organismen nicht ausgeschlossen werden. In der Regel werden für die Berechnung Daten aus den Prüfungen zur Algen-, Daphnien- oder Fischtoxizität herangezogen. Das französische Insitut INERIS stellt derzeit eines der wenigen Datenbankangebote zu PNEC-Werten zur Verfügung. |
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POP |
Persistent Organic Pollutant - Persistenter Organischer Schadstoff. Langlebiger organischer Schadstoff, der aufgrund seiner chemischen Eigenschaften sehr stabil ist und somit in der Umwelt nur sehr langsam bzw. praktisch gar nicht abgebaut bzw. umgewandelt werden kann. Aufgrund ihrer Langlebigkeit in der Umwelt können diese Verbindungen weltweit verteilt werden und sich in Menschen und Tieren anreichern. Deshalb wird auf internationaler Ebene versucht, die Herstellung und den Einsatz von bestimmten POPs einzuschränken bzw. ganz zu verbieten. In einem ersten Ansatz wurden mit der POP-Konvention (Stockholmer Übereinkommen), die im Mai 2001 in Stockholm stattfand, die Herstellung und der Gebrauch von 12 Stoffen bzw. Stoffgruppen (auch das "dreckige Dutzend" genannt) eingeschränkt bzw. verboten. |
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POPs |
Persistent Organic Pollutants - Sammelbezeichnung für umweltschädigende Gifte |
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PPORD |
Product and Process Oriented Research and Development - Produkt- und verfahrensorientierte Forschung und Entwicklung |
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Pre-SIEF |
Vorbereitungsphase für die Einrichtung eines SIEF zur Feststellung der Stoffidentität |
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Produzent eines Erzeugnisses |
Nach Art. 3, Nr. 4 "Eine natürliche oder juristische Person, die ein Erzeugnis in der Gemeinschaft produziert oder zusammensetzt". |
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Pro Jahr |
Nach Art. 3, Nr. 30 "pro Kalenderjahr, sofern nicht anders angegeben; für Phase-in-Stoffe, die in mindestens drei aufeinander folgenden Jahren eingeführt oder hergestellt wurden, werden die Mengen pro Jahr auf der Grundlage des Durchschnitts der Produktions- bzw. Importmengen in den drei unmittelbar vorhergehenden Kalenderjahren berechnet". |
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PRTRs |
Pollution Release and Transfer Registers |
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PSM |
Pflanzenschutzmittel |
| Q | |
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QSAR |
Quantitative Structure Activity Relationship - Quantitative Beziehung zwischen einer pharmakologischen, chemischen, biologischen oder physikalischen Wirkung eines Moleküls und seiner chemischen Struktur. |
| R | |
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RA |
Risk Assessment – Risikobewertung |
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RAR |
Risk Assessment Report - Bericht zur Risikobewertung |
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R&D |
Research and Development - Forschung und Entwicklung (F&E) |
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REACH |
Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals - Registrierung, Evaluierung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien |
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REACH-IT |
REACH-IT ist das Workflow-System der Europäischen Chemikalienagentur (EChA), es verfügt über ein Web-Portal, worüber die Registrierdossiers an die Agentur übermittelt werden und wird auch für die Vorregistrierung (1.6.2008 - 1.12.2008) genutzt. |
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Read across |
Übertragung von Stoffeigenschaften von einem Stoff auf einen anderen per Analogieschluss |
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Registrant |
Nach Art. 3, Nr. 7 "Hersteller oder Importeur eines Stoffes oder Produzent oder Importeur eines Erzeugnisses, der ein Registrierungsdossier für einen Stoff einreicht". |
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RIP |
REACH Implementation Project - Projekt zur Implementierung von REACH. Informationen zum aktuellen Stand der Arbeiten bietet das ECB an. |
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RMM |
Risk Management Measure - Maßnahme zur Risikobeherrschung oder Risikomanagementmaßnahme |
| S | |
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SAICM |
Strategic Approach to International Chemicals Management - Strategieansatz zum internationalen Chemikalienmanagement |
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SAR |
Structure Activity Relationship - Beziehung zwischen einer pharmakologischen, chemischen, biologischen oder physikalischen Wirkung eines Moleküls und seiner chemischen Struktur |
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SCHER |
Scientific Committee on Health and Environmental Risks - Wissenschaftlicher Ausschuss der Kommission der Europäischen Gemeinschaften zu Gesundheits- und Umweltrisiken |
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SCOEL |
Scientific Committee on Occupational Exposure Limits - Wissenschaftlicher Ausschuss der Kommission der Europäischen Gemeinschaften für Arbeitsplatzgrenzwerte |
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SDB |
Sicherheitsdatenblatt - Safety data sheet |
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SDS |
Safety data sheet – Sicherheitsdatenblatt |
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SEA |
Socio-economic analysis - Sozio-ökonomische Analyse |
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SIEF |
Substance Information Exchange Forum - Forum zum Informationsaustausch über Stoffe. Unter REACH (Art. 29) ein Forum zum Austausch von Stoffinformationen, das nach der Vorregistrierung von Phase-in-Stoffen gegründet wird. Teilnehmer eines SIEF sind alle Hersteller/Importeure eines identischen Stoffes. Ziel der SIEFs ist es, Mehrfachdurchführungen von Versuchen zu verhindern. |
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SIEF facilitator |
Koordinator und Initiator eines SIEF |
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SME |
Small and medium enterprises - Kleine und mittlere Unternehmen, siehe KMU. |
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SPORT |
Strategic Partnership on REACH Testing - Strategische Partnerschaft für Tests nach REACH |
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Stoff |
Nach Art. 3, Nr. 1 "chemisches Element und seine Verbindungen in natürlicher Form oder gewonnen durch ein Herstellungsverfahren, einschließlich der zur Wahrung seiner Stabilität notwendigen Zusatzstoffe und der durch das angewandte Verfahren bedingten Verunreinigungen, aber mit Ausnahme von Lösungsmitteln, die von dem Stoff ohne Beeinträchtigung seiner Stabilität und ohne Änderung seiner Zusammensetzung abgetrennt werden können". |
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SVHC |
Substance of Very High Concern - Stoff sehr hoher Besorgnis |
| T | |
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TA-Luft |
Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft |
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TGD |
Technical Guidance Document - Technische Leitlinie. Diese Dokumente werden derzeit in den REACH Implementation Projects (RIP) erarbeitet. Informationen zum aktuellen Stand der Arbeiten bietet das ECB an. Eine Reihe Technischer Leitlinien ist bereits fertiggestellt und über die Website der Europäischen Chemikalienagentur (EChA) verfügbar. |
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TRA |
Targeted Risk Assessment - Gezielte Risikobewertung |
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TSCA |
Toxic Substance Control Act - Gesetz zur Minderung toxischer Stoffe |
| U | |
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UBA |
Umweltbundesamt - Federal Environment Agency |
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UEC |
Use and exposure category – Verwendungs- und Expositionskategorie (VEK) |
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Umfassender Studienbericht |
Nach Art. 3, Nr. 27 "vollständige und umfassende Beschreibung der Tätigkeit zur Gewinnung der Informationen. Hierunter fällt auch die vollständige wissenschaftliche Veröffentlichung, in der die durchgeführte Studie beschrieben wird, oder der vom Prüflabor erstellte umfassende Bericht, in dem die durchgeführte Studie beschrieben wird". |
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UN |
United Nations |
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UNEP |
United Nations Environment Programme - Umweltprogramm der Vereinten Nationen |
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UNITAR |
United Nations Institute for Training and Research -UN Ausbildungs- und Forschungsinstitut |
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UVCB |
Substances of unknown variable composition, complex reaction products or biological materials - Stoffe unbekannter, variabler Zusammensetzung, komplexe Reaktionsprodukte oder biologische Materialien. UVCB-Stoffe sind Stoffe, deren qualitative und/oder quantitative Zusammensetzung mehr oder weniger unbekannt ist. UVCB-Stoffe wie komplexe Reaktionsgemische oder Extrakte werden daher in aller Regel nicht nur durch die genaue Zusammensetzung, sondern auch durch zusätzliche Parameter definiert. |
| V | |
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VEK |
Verwendungs- und Expositionskategorie - Use and Exposure Category (UEC) |
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VOC |
Volatile Organic Compound (Flüchtige organische Verbindung) |
| Vorregistrierung | Pre-Registration |
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vPvB |
Very persistent, very bio-accumulative - sehr persistent, sehr bioakkumulierbar. Stoffe, die nicht als toxisch bekannt, aber besonders persistent und besonders stark bioakkumulierend sind (s. Stoffe, gefährliche). |
| W | |
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Waiving |
Auslassung von Tests |
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WHO |
World Health Organization - Welt-Gesundheits-Organisation der Vereinten Nationen |
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WTO |
World Trade Organisation - Welthandelsorganisation |
Basis dieser Hilfestellung sind diverse Veröffentlichungen und Nachschlagewerke. Die Chemical Check GmbH Gefahrstoffberatung haftet nicht für die Richtigkeit der hier gegebenen Informationen. Diese Hilfestellung wird bei Bedarf aktualisiert um die in der Praxis gewonnenen Erfahrungen umgehend nutzbar zu machen.